Das World Ethic Forum, eine Idee des Künstlers Linard Bardill, entwickelt seit dem Jahr 2020 mit jährlichen Treffen, an denen Vertreter*innen unterschiedlichster NGOs aus der ganzen Welt teilnehmen (siehe Firekeepers), die Grundidee ist die «radically shared aliveness». Damit ist gemeint, dass alles was lebt auf unserem Planeten inklusive alle Elemente seine eigene Würde hat und miteinander in einem stetigen Austausch steht. In allen Weltgegenden muss dieser Ansatz in gelebte Praxis übersetzt und eingeübt werden.

Das diesjährige Treffen fand in Kenia statt und unsere WiC Vorständin Gaby Belz nahm an dem Treffen teil. Während der vier Tage brachte sie sich mit unseren Themen in die Arbeitsgruppe «Ökonomie» ein, die dieses Jahr in «Housholding» umbenannt wurde.

Nach dem Treffen fasst Gaby zusammen:

«Die Tätigkeit des World Ethic Forum scheint mir für die NGO’s mit denen ich unterwegs bin kostbare Arbeit zu leisten. Einmal weil sie Menschen aus sehr unterschiedlichen Lebenswelten zusammen- und miteinander in einen tiefen Austausch bringt, der wohl alle stärkt für die weitere Arbeit im eigenen Umfeld. Dann aber auch weil die charakteristische Arbeits- und Moderationsweise des Leitungsteams uns erahnen lässt wie «radically shared aliveness» sich anfühlen könnte. Das Motto des WEFo wurde durch den Firekeeper Andreas Weber im Vortreffen im Jahr 2021 in Scharans in Linard Bardills wunderschönem Studio geprägt und erweist sich als kraftvoll und zukunftsweisend»