Zitate

Unsere Arbeit knüpft an die Errungenschaften zahlreicher Aktivist*innen vorheriger Generationen an. Von der feministischen Bewegung und der Bewegung Wages For Housework über die Gruppe Weiberwirtschaft bis zu der Arbeit des Netzwerks Vorsorgendes Wirtschaften – wir arbeiten mit vielem, was in diesen Netzwerken diskutiert und erkämpft wurde.

Ein paar Zitate, die uns besonders bewegen, haben wir für euch auf dieser Seite gesammelt.

“Die Sorge ist das Zentrum, der Motor für die soziale Entwicklung, ohne sie gibt es kein biologisches Leben, kein Leben im weitesten Sinn, das es wert wäre, gelebt zu werden.”

Precarias a la deriva

Definitionen von Care

„Das englische Wort ‘Care’, das ins Deutsche übersetzt Fürsorge, aber auch Achtsamkeit, Obhut, Pflege und Umsicht bedeutet, steht […] zum einen für das Bewusstsein von Abhängigkeit, Bedürftigkeit und Bezogenheit als menschliche Grundkonstitution, und zum anderen für konkrete Aktivitäten von Fürsorge in einem weiten Sinne. Es geht um ein ‚Sorgen für die Welt‘, und zwar nicht nur durch pflegerische und sozialarbeiterische Tätigkeiten oder Hausarbeit im engen Sinn, sondern auch durch den Einsatz für einen kulturellen Wandel.“

In: ABC des guten Lebens. Rüsselsheim (Christel Göttert Verlag) 2012, Art. Care

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„As many feminist economists have pointed out, all labor can be seen as caring labor, since […] even if one builds a bridge, it’s ultimately because one cares about people who might wish to cross the river.“

2018. Bullshit Jobs. A Theory. New York: Simon and Schuster. Page 237

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Anerkennung von Care-Arbeit

„Weil wir alle ein Haus brauchen, und weil das Haus von uns auch etwas braucht, nämlich Pflege und Sorgfalt, deshalb kann das Putzen nicht die niedrigste Arbeit sein.“

Verachtet und notwendig. Über das Putzen und ein erweitertes Ökologieverständnis, in: Neue Wege 1/1992, S. 5-8.

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“In der Praxis sind die Unterscheidungen zwischen unbezahlten Tätigkeiten und bezahlter Arbeit alles andere als klar … Aber egal, was und wie gemessen wird, es handelt sich (bei den unbezahlten Tätigkeiten, erg.) um sehr viel.“

In: Zählen, was zählt. Sorge- und Versorgungswirtschaft als Teil der Gesamtwirtschaft, in: Ulrike Knobloch Hrsg., Ökonomie des Versorgens, Weinheim/Basel (Beltz Juventa) 2019, 89-119, hier: 100

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“Meine Hoffnung war, dass wir mit der Pandemie ein anderes Verständnis von Leistung bekommen haben; dass wir realisieren: die Menschen, … die wir wirklich brauchen, ohne die wir nicht … leben können, Menschen in der Gesundheitsbranche, in der Pflege, in der Grundversorgung, dass diese Jobs extrem wichtig sind, aber durchschnittlich weniger Einkommen, weniger Wertschätzung erzielen und übrigens überwiegend von Frauen gemacht werden… Darüber müssen wir diskutieren … Wir müssten darüber streiten: Was ist Leistung? Wie wollen wir Leistung honorieren? Und was sind Bedürfnisse?”

in einem Talk-Event von „Jung & Naiv“ am 18. August 2022 (Minuten 14.35 – 15.17)

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“Care should be recognized as both a universal right and an essential building block for economic and social wellbeing and sustainable development … Furthermore, care work should be recognized as work, as skilled, and as a public (as opposed to private) issue. … Avoiding the use of language such as ‚burden‘ to describe care work can help improve recognition of the value of care to individuals, households, societies, and economies.”

A toolkit on Paid and Unpaid Care Work: From 3Rs to 5Rs (New York, 2022),5

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“GLEICHstellung bedeutet, dass Menschen aller Geschlechter alles, was sie tun und herstellen – von der Gebärarbeit über die Digitalisierung bis hin zu Finanzprodukten – GLEICHermassen als Sorge für eine lebenswerte Zukunft für alle verstehen.“ 

auf Twitter, am 15.03.2023

„Eine tatsächliche Integration der Sorge- und Versorgungsarbeit ins BIP – als Satellitenkonto wird sie ja bereits aufgeführt – würde sie direkt zum Rest der Wirtschaft in Verhältnis setzen und die Dimensionen dieses riesigen vierten Wirtschaftssektors sichtbar machen. Das würde seine Relevanz verdeutlichen und den Druck erhöhen, ihn zukünftig in wirtschafts- und sozialpolitischen Debatten zu berücksichtigen. Und das wäre dringend nötig.“

Care-Ökonomie aus feministischer Perspektive,in: p.s. die linke Zürcher Zeitung, 30.04.2021

Ohne Care keine Wirtschaft

„Women’s traditional work is disparaged as not being … economically relevant or productive or contributing to economic growth, and then that same view is applied to the state where social spending is viewed as a drag on economic growth rather than a contribution.“ 

Short film „What is work?“ (2020)

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“Ohne Kindererziehung, Haushaltsarbeit, Gesundheitsversorgung können die Menschen nicht überleben. Und ohne Menschen brauchen wir uns über die Wirtschaft im engeren Sinne dann auch keine Sorgen mehr zu machen. Wie wichtig Care-Arbeit ist, ist in der Corona-Krise besonders deutlich geworden, und das muss für die Zukunft große wirtschaftspolitische Anstrengungen in Gang setzen. Auch für die Volkswirtschaftslehre bedeutet es ein Umdenken hinsichtlich ihres Wohlstandsbegriffs.“

Video zum Equal Care Day 2022 (03. Januar 2022)

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Any economics that claims to be “new” must face the centuries-long externalization of and freeriding on allegedly pre-economic spheres including slaves’ and women’s work, colonies and natural processes as a general problem that must be solved by economics as a whole.

Moving from the Spirit of Brotherhood towards a Spirit of Mutual Support (2024)

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„Wenn Wirtschaft auf Markt und Unternehmen beschränkt bleibt, unterliegt die Ökonomie einer Tischlein-deck-dich-Illusion, dass sich wie im Märchen der Tisch selbst deckt und sich analog die Wäsche selbst wäscht, das Essen selbst kocht und Kinder, Kranke und andere Hilfsbedürftige sich selbst versorgen, solange dafür nicht bezahlt wird.“

Zukunftsfähiges Versorgen – oder vom Privileg, sich nicht um Hausarbeit kümmern zu müssen, in: Makronom, 08.02.2021

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„We would all be dead if it weren’t for the work of caring for children, the elderly, and the sick. We would be in very bad shape if our day-to-day needs for food, clean clothes, and a habitable place to live weren’t cared for. There wouldn’t even be a labor force to go to their jobs or businesses if it weren’t for the work of caregiving.“

2008. The Real Wealth of Nations. San Francisco: Berrett-Koehler Publishers. Page 35

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„COVID19 […] is exposing fallacies […] everywhere: The lie that free markets can deliver healthcare for all; The fiction that unpaid care work is not work; The delusion that we live in a post-racist world […].“

19.07.2020

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„Die traditionelle Ökonomie, zumindest […] in den letzten fünfzig Jahren, ist sehr stark an den Geldströmen orientiert und hat […] im Blick, was da letztendlich an Produktion passiert, die man auch verkaufen kann. Das ist aber natürlich völlig verkürzt. […] Es wird sozusagen nur derjenige bezahlt, der den Apfel vom Baum nimmt, und es werden nicht diejenigen bezahlt, die den Apfelbaum über Jahre gewässert, […] gepflegt, dafür gesorgt haben, dass er gedeihen kann.“

„Geschäfte mit der Hausarbeit“, 3sat Sendung vom 26.04.2018, Minuten 10.07-10.40

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Care im Kapitalismus

“Die gegenwärtige Form des Kapitalismus … lenkt die emotionalen und materiellen Ressourcen, die für die Care-Arbeit eingesetzt werden sollten, auf andere, nicht essenzielle Aktivitäten um, die die Kassen der Unternehmen füllen, während sie uns darben lassen. Das Ergebnis ist eine große Krise – nicht nur der Fürsorge, sondern der sozialen Reproduktion im weitesten Sinne.”

der Allesfresser. Wie der Kapitalismus seine eigenen Grundlagen verschlingt, Frankfurt (Suhrkamp) 2023, S. 98

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“… without care we are nothing. Our societies are nothing. Our progress is nothing. Without care there is no economy. Not even at the most basic level. … Care is an anathema to capitalism. Its virtues are capitalism’s vices. Its employment rich foundation is capitalism’s ‚productivity crisis’…“ 

The invisible heart: postgrowth economy as care (EU Beyond Growth Conference, 15 May 2023)

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“Wenn der Kapitalismus … von nichtkapitalistischen Formationen lebt, so lebt er, genauer gesprochen, von dem Ruin dieser Formationen, und wenn er des nichtkapitalistischen Milieus zur Akkumulation unbedingt bedarf, so braucht er es als Nährboden auf dessen Kosten, durch dessen Aufsaugung die Akkumulation sich vollzieht.”

Die Akkumulation des Kapitals, in: Gesammelte Werke Bd.5, Berlin (Dietz Verlag) 1990 (orig. 1913), 5-411, hier: 363

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Wirtschaft neu denken

„Die Wirtschaftslehre ist […] die Muttersprache der öffentlichen Ordnung, die Sprache des öffentlichen Lebens und die Geisteshaltung, welche die Gesellschaft formt. […] Wie wäre es, wenn wir nicht die etablierten, althergebrachten Theorien an den Anfang der Ökonomie stellen, sondern stattdessen die langfristigen Ziele der Menschheit, und versuchten, ein ökonomisches Denken zu entwickeln, das uns in die Lage versetzt, diese Ziele zu erreichen?“

2018. Die Donut Ökonomie. Endlich ein Wirtschaftsmodell, das den Planeten nicht zerstört. München: Hanser. S. 15, 19

„Wenn sich die Wirtschaft erholt, erholt sich dann auch die Natur, erholen sich dann auch die Menschen? Solange das nicht zusammenkommt, dominieren nach wie vor Wirtschaftskonzepte, die nur auf ‚Kosten von‘ existieren können. Deswegen stellen wir so lange ‚Caring‘ vor den Wirtschaftsbegriff, bis klar ist, dass Fürsorge, Pflege und Bildung die Kernelemente und Treiber von Wirtschaft und Demokratie sind.“

Erster Newsletter von #CaringEconomyJetzt

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“Ich vermute einmal, dass Sie den Begriff  ‘Care-Economy’ beziehungsweise, ‚Sorge- oder Fürsorgearbeit‘ noch nie gehört haben. Seltsam ist das nur insofern, als wir alle fundamental davon betroffen sind. Sie werden […] sehen, dass dieses Nichtwissen über die Zusammenhänge zwischen Ökonomie, Geschlecht, Hausarbeit, Gesellschaft und menschlicher Fürsorge kein Zufall, sondern tief im System verwurzelt sind.”

„Geschäfte mit der Hausarbeit“, 3sat Sendung vom 26. April 2018, Minuten 00.52-01.00

„The economy is a garden. You have to take care of it. It needs tending, it needs nurturing … This idea that you’re somehow thrifty by not investing in education, by not investing in infrastructure, by not investing in health care and research? It makes no sense.“ 

Sam Sutton, How Walz will inform the Harris‘ care economy agenda, in: politico 07.08.2024

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„Wir müssen sagen, dass wirtschaftliches Handeln schon mit dem Gebären von Kindern und ihrem Aufziehen entsteht, mit der täglichen Arbeit des Alltags […] Unternehmen können ohne den Rückgriff auf die Sorgearbeit […] ihren Job nicht machen. Das wäre wichtig auch in wirtschaftlichen Modellen, diese Sorgearbeit […] mit abzubilden.“

„Geschäfte mit der Hausarbeit“, 3sat Sendung vom 26.04.2018, Minute 15.20-15.52

Auf dem Weg in eine sorge-zentrierte Gesellschaft

“Ich wage die These, dass wir gegenwärtig eine grosse Transformation des Sorgens beobachten können, in der gesellschaftliche Sorgezuständigkeiten im Sinne einer Polanyi’schen ‘Doppelbewegung’ neu geordnet werden. Im Zuge wirtschaftsliberaler ‘Bewegungen’ werden Sorge und Sorgearbeit einerseits verstärkt … zur Ware gemacht… Sorgenotstände … haben andererseits gesellschaftliche ‘Gegenbewegungen’ hervorgerufen…”

In: Uta Meier-Gräwe u.a. Hgg, Wirtschaft neu ausrichten, Opladen u.a. (Barbara Budrich Verlag) 2023, 278

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“Öffentliche Investitionen in Care sind besonders wirkungsvolle Wirtschaftspolitik. Sie tragen zu höherer Wertschöpfung im Land, zu Beschäftigung und Wachstum in Zukunftsbereichen bei und bringen hohe Staatseinnahmen. Ökonom*innen, die diese ökonomischen Zusammenhänge ignorieren, fehlt das Verständnis für wirtschaftspolitische Zusammenhänge. Mehr Geld, Zeit und Wert für Care ermöglicht blühende Wirtschaften. Wirtschaften fürs Leben!”

Zahl des Monats, Mai 2024

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“Nur wenn sich (polit-)ökonomisches Denken von der Fiktion der ‚offiziellen‘ Ökonomie als autonomer Sphäre verabschiedet, kann eine sozial-ökologische Transformation stattfinden. Denn nur dann wird nicht blockiert, was so viele Individuen, Bewegungen und Initiativen bereits zu transformieren versuchen: das Ganze des Wirtschaftens.”

Einverleiben und Externalisieren. Zur Innen-Außen-Beziehung der kapitalistischen Produktionsweise, Bielefeld (transcript) 2022, S. 337

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“Für die Vision einer Fürsorge-zentrierten Wirtschaft braucht es eine Demokratie, die einen höheren Integrationswert bietet als der Parlamentarismus … ‚Wirtschaft ist Care‘ ist nur mit einer gleichzeitigen Demokratisierung der Eigentums-, Produktions- und Lebensumstände zu haben”

Wirtschaft ist Care ist radikale Demokratie, in: Hans Jörg Fehle, Andrea Langenbacher Hgg, Dass die Welt wohnlich für alle wird, Ostfildern (Patmos-Verlag) 2021, 246, 249

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„Wenn lebensnotwendige Arbeit nicht bezahlt wird, entsteht ein Zwang, sie gratis zu leisten. […] Das ist eine Erpressungssituation. Es gibt einfach Leute in Not, die Hilfe brauchen. Oder Kinder, die weinen und versorgt werden müssen. Diese Arbeit nicht zu machen, wäre barbarisch. […] Der Volkswirtschaftler und Nobelpreisträger Paul Krugman sagt heute: ‚Wir haben die Wahl: Entweder finanzieren wir einen Krieg, um die Wirtschaft anzukurbeln, oder wir geben viel mehr Geld aus für die Care-Ökonomie: für Bildung, Gesundheit, die Pflege der Alten usw. Aber es ist radikal tabu, dafür Geld zu drucken.’“

„Es wäre ein riesiger Befreiungsschlag“, in: moneta, 13.03.2019

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Care und Geschlecht

„Männer arbeiten im weltweiten Durchschnitt 6 Stunden und 44 Minuten pro Tag und werden für 5 Stunden und 21 Minuten bezahlt – also für mehr als 80 Prozent ihrer Arbeitszeit. Frauen arbeiten hingegen durchschnittlich 7 Stunden und 28 Minuten am Tag, erhalten aber nur für 3 Stunden und 3 Minuten Lohn – also für rund 41 Prozent ihrer Arbeitszeit. Ein zentraler Faktor für die Ungleichheit zwischen Männern und Frauen ist, dass unbezahlte Hausarbeit, Pflege und Fürsorge weltweit zu drei Vierteln von Frauen geleistet werden.“

2020. Im Schatten der Profite. Wie die systematische Abwertung von Hausarbeit, Pflege und Fürsorge Ungleichheit schafft und vertieft, S. 4

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“Die Ökonomie lehrt, beziehungsweise sollte lehren, wie alle Menschen in Einklang mit ihrer Umgebung gut zusammenleben können, damit alle Bedürfnisse, die der Menschen und ihrer Mitwelt, berücksichtigt werden können. Aber die freien Männer im antiken Griechenland konnten nur deshalb über die Ökonomie philosophieren, weil in der Zwischenzeit unfreie Frauen, Sklavinnen und Sklaven deren Haushalt bestellten, also die Care-Arbeit erledigten. Das war so selbstverständlich für die freien Männer, dass die Care-Arbeit in der Lehre des Haushaltens vergessen ging. Und diese Arbeitsteilung war so selbstverständlich, dass sie zur Natur des Mannes erklärt wurde. Und zur Natur der unfreien Frau wurde es, dass sie sich mit den Sklavinnen und Sklaven um Haushalt und Kinder kümmern sollte. Spuren dieser Auffassung beeinflussen noch heute unser Verständnis von Wirtschaft und Care.”

in: Horizonte-Aargau vom 05. Oktober 2023

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“Die im Übergang zur Industrialisierung vollzogene Wandlung der Frauen in eine heimliche Dienerklasse des Mannes war eine ökonomische Leistung ersten Ranges.“

Wirtschaft für Staat und Gesellschaft, München (Droemer Knaur) 1974, 51

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„Es braucht schon die Last der Tradition und ein Gestrüpp aus privaten und politischen Erwartungen, um eine simple Wahrheit zu verdecken: Die unbezahlte Arbeit der Frauen ist eine Quersubventionierung der Privatwirtschaft.“

Frauen seid dankbar! zeit-online, 17.05.2020

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Care und Umwelt

“Keine menschliche Produktion ist möglich, ohne dass die Natur schon produziert hat, und keine Erwerbsarbeit ist möglich ohne vorher geleistete Sorgearbeit”

Vorsorgendes Wirtschaften. Zum Verhältnis von Zeit- und Güterwohlstand aus der Geschlechterperspektive. 9 Thesen, 23.11.2014

“Care is our individual and common ability to provide the political, social, material and emotional conditions that allow the vast majority of people and living creatures on this planet to thrive – along with the planet itself.“ 

The Care Manifesto

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